Wichtige Infos

Sicherheitshinweise

Wichtig:
Handy und Stirn-/Taschenlampe sollten dabei sein. Die Strecke ist lang und viele Höhenmeter warten.
Die angegebenen 9:30 Stunden sind reine Gehzeit ohne Pausen!
Bitte beachten Sie, dass die Verpflegungspunkte nur während den Zeiten des Laufs zur Verfügung stehen.


Ausrüstung

Das übliche:
Gute Schuhe (kann man übrigens in der Hauensteiner Schuhmeile noch kaufen), funktionelle Kleidung, Verpflegung und Getränke gibt es unterwegs ausreichend.


Informationsmaterial

Weitere Infos
Duschmöglichkeiten und Umkleidekabinen stehen ab 14:00 Uhr im TSV Wilgartswiesen, Sportplatzstraße 13, zur Verfügung.


Teilnahmegebühr

Teilnahmegebühr für Marathon- und Kurzstrecken inklusive Rückfahrt, Verpflegung und Duschmöglichkeiten:
einheitlich 25 € bei Online-Anmeldung; ab 10 Personen Gruppenrabatt, d.h. 20 € pro Person; bei Anmeldung vor Ort zzgl. 3 € Aufschlag.

Bitte nutzen Sie die Online-Anmeldung, um Ihr Starterpaket zu erhalten, bei Nachmeldungen gibt es dieses nur solange der Vorrat reicht.

Es gibt ein tolles Abschlussevent in der Falkenburghalle mit Musik, Speisen und Getränken. Es lohnt sich also, auch für nicht teilnehmende Angehörige und Freunde, beim Waldläufer-Marathon-Abschluss dabei zu sein.


Wegbeschreibung

Start der Tour:
Wilgartswiesen, Falkenburghalle (Tiergartenstraße)

Koordinaten:
Geogr. 49.208030 N 7.861337 E
UTM 32U 417063 5451205

Ende der Tour:
Wilgartswiesen, Falkenburghalle (Tiergartenstraße)

Wegbeschreibung:
Start ist an der Falkenburghalle in Wilgartswiesen, dann geht es hoch an die Falkenburg (Aufstieg ist möglich, der Blick über den Pfälzerwald lohnt), dann folgen einige "gewöhnliche" Kilometer zum Warmlaufen bis hoch auf den Rauhberg. Dort zu Füßen liegt Spirkelbach und der erste Checkpoint (CP1) und die erste Ausstiegsmöglichkeit mit Rückfahrt (Strecke 7 km) am Dorfgemeinschaftshaus (auch Toilette).
Danach wird die Straße ! gequert, am Parkplatz beim Friedhof beginnt der Aufstieg auf den Höllenberg; oh ja der Name ist berechtigt! Weiter geht's auf dem Bergrücken und dann hinunter am impossanten Luger  Friedrichfels vorbei zum CP2, Luger PWV-Hütte. Hier wäre die zweite Ausstiegsmöglichkeit (Strecke 11 km). Wir laufen durch den Ort, queren wieder eine Straße! und es folgt der Aufstieg auf den Dimberg (dieser Abschnitt folgt dem herausragenden Premiumwanderweg Dimbacher Buntsandstein Höhenweg).

An der PWV Schutzhütte (CP3) vorbei folgt der Aufstieg auf den Immersberg und ganz oben wartet der höchste Punkt der Tour (463 m) und ein wunderschöner Rastplatz (Dreiländereck-Plätzl). Dann geht's hinunter nach Darstein. Hier ist CP4 und Ausstiegsmöglichkeit auf dem Wanderparkplatz am Ortsende (Strecke 20 km).

Weiter geht es zur Wasgauhütte bei Schwanheim (mit Einkehrmöglichkeit); CP5 und Ausstiegsmöglichkeit (Strecke 23 km - Halbmarathon). Dort folgt ein weiterer Anstieg, übers Wolfshorn zur Hauensteiner PWV Hütte (Wanderheim Dicke Eiche) CP 6 mit Einkehrmöglichkeit. Dort gibt es - allerdings auf eigene Kosten - auch die üblichen Hüttenmahlzeiten. Hier bewegen wir uns übrigens auf dem Winterberg. Wer hier nicht mehr weiter kann oder will, kann den Abstieg ins Queichtal wählen und sich am Parkplatz Farrenwiese, nähe Paddelweiher für die Rückfahrt abholen lassen (Wanderheim 25km + 3,5 km bis Parkplatz).

Ab hier verläuft die Strecke auf dem Premiumwanderweg Schusterpfad. Vorbei am Winterkirchel geht es immer dem Schusterpfad (gelbe Markierung mit Schuh) folgend bis zu den "Vier Buchen" CP7. Hier geht's hinunter ins Tal, am "Schwarzmühlwoog" vorbei. Nach einer kurzen Wegstrecke im Talgrund folgt der letzte größere Aufstieg, vorbei am "Gesundheitsbrunnen" hoch zum "Bouser Eck", dem westlichsten Punkt der Tour. Ab hier geht's "nach Hause". Die Strecke verläuft immer auf dem Bergrücken zurück zum CP7 (Vier Buchen) und ab dort weiter auf dem Schusterpfad, vorbei am "Hängeler Brünnel" weiter bis zum Penny Parkplatz in Hauenstein, dort über die Straße ! und am Mischberg entlang, hoch zum Nedingfels mit schönem Ausblick über den Ort Hauenstein. Nach dem Abstieg geht's die letzten 3 km zurück um den Schloßberg herum zur Falkenburghalle.